IP-Kamera Live-Streaming durchführen
Die wichtigste Eigenschaft einer IP-Kamera besteht darin, dass sie mithilfe integrierter Sensoren Bilder erfasst und diese in digitale Daten umwandelt. Anschließend werden die Daten über das Netzwerk an autorisierte Benutzer übertragen. Die allgemeinen Merkmale von IP-Kameras sind wie folgt:
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Eine IP-Kamera ermöglicht Live-Streaming. Für den Betrieb sind keine zusätzlichen Geräte wie Speicherkarten oder Rekorder erforderlich.
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IP-Kameras werden grundsätzlich in kabelgebundene und kabellose Modelle unterteilt.
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Mit der ONVIF-Software können Sie prüfen, welche Stream-Formate Ihre IP-Kamera unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.boltora.com/ip-kamera-canli
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Bild- und Tonsignale einer IP-Kamera können in Echtzeit auf Tablets, Computern und mobilen Geräten angezeigt werden.
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Da IP-Kameras programmierbar sind, verfügen sie über Funktionen wie Bewegungserkennung, Bildspeicherung und Alarmmanagement.
Um Ihre IP-Kamera-Streams öffentlich über das Internet zugänglich zu machen, wird zwingend eine Streaming-Software benötigt. In der Türkei bietet BOLTORA diesen Service auf höchstem Niveau an. Mit BOLTORA können Sie Ihre Kamera 24/7 von überall mit Internetzugang hinzufügen und ansehen. Der integrierte Video-Player ermöglicht die Wiedergabe auf allen Geräten.
Die Kategorie-Funktion von BOLTORA stellt Ihnen eine individuelle Seite zur Verfügung. Dort können Sie Hintergrundbilder, Logos und die Kategorien Ihrer Kameras verwalten. Wenn Sie das konkurrenzlose Produkt BOLTORA nutzen, werden Sie feststellen, dass es umfangreichere Funktionen bietet als andere Anbieter. Weitere Informationen finden Sie unter www.boltora.com.
Wie funktioniert eine IP-Kamera? (Allgemeine Informationen über IP-Kameras)
Das Grundprinzip einer IP-Kamera besteht darin, erfasste Bilder in Echtzeit an Benutzer zu übertragen. Dadurch wird Live-Streaming ermöglicht. Im ersten Schritt werden Bilder, die durch das Objektiv und die Sensoren entstehen, in elektrische Signale umgewandelt. Diese Signale werden an den internen Prozessor der IP-Kamera weitergeleitet. Der Prozessor konvertiert analoge Bilddaten in digitale Signale. Anschließend können diese Daten digital gespeichert oder über Network, Web-Server oder SMTP-Client in Echtzeit an andere Benutzer übertragen werden.
RTSP-Quellen sind für das IP-Kamera-Streaming erforderlich. Um eine Übertragung zu starten, muss zunächst die RTSP-Adresse auf der gewünschten Plattform eingebunden werden (Details finden Sie auf der BOLTORA-Website), danach kann der Stream gestartet werden.
Eine IP-Kamera ist ein Kamerasystem, das mithilfe eines Streaming-Servers die Wiedergabe über das Internet auf allen Geräten ermöglicht. Der wesentliche Unterschied zu analogen Kameras liegt in der Art der Bildverarbeitung. Analoge Kameras übertragen Bilder an DVR-Aufzeichnungsgeräte, während IP-Kameras Bilder in digitale Daten umwandeln und vielfältige Zugriffsmöglichkeiten bieten.
Die hohe Bildqualität, der Verzicht auf zusätzliche Geräte sowie die einfache Installation und benutzerfreundliche Oberfläche zählen zu den größten Vorteilen von IP-Kameras.
Quelle: WWW.BOLTORA.COM







